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Versterk het Immuunsysteem van je Hond: 9 Effectieve Tips en Adviezen

Stärken Sie das Immunsystem Ihres Hundes: 9 effektive Tipps und Ratschläge

Ob Ihr treuer Vierbeiner über die Wiese hüpft oder in seinem Bettchen schläft, das Abwehrsystem seines Körpers ist 24/7 im Einsatz. Ein intaktes Immunsystem bei Hunden bietet ihnen einen effektiven Schutz vor Eindringlingen und leistet somit einen entscheidenden Beitrag zu ihrer Gesundheit.

Manchmal benötigt das Abwehrsystem unseres Haustieres Unterstützung. In solchen Fällen können wir helfen, das Immunsystem des Hundes zu stärken.

Das Immunsystem – Schutz vor Eindringlingen

Magensäure, Haut, Speichel und andere Barrieren erschweren es Krankheitserregern wie Viren und Bakterien, in den Organismus des Hundes einzudringen und Schaden anzurichten. Leider schaffen es jedoch einige Infektionen, die natürlichen Schutzbarrieren zu überwinden.

Genau dann beginnt der nächste Kampf! Neben den natürlichen Barrieren besteht der Abwehrmechanismus auch aus Milliarden von Immunzellen (darunter B-Zellen und T-Zellen) und Antikörpern (Y-förmige Proteinmoleküle). Mithilfe ihrer Rezeptoren erkennen sie pathologische Veränderungen und können zwischen körperfremden und körpereigenen Substanzen unterscheiden. Das Immunsystem nutzt all diese Helfer, um Krankheitserreger zu neutralisieren.

Das Immunsystem leistet unter anderem Folgendes:

  • Schädliche Mikroorganismen durch gezielte Freisetzung von Substanzen eliminieren
  • Krankheitserreger infizieren und verdauen

Ein starkes Immunsystem bei Hunden kann das Risiko bestimmter Krankheiten minimieren. Ein gut funktionierendes Immunsystem ist leider keine 100%ige Garantie für Gesundheit. Krebszellen können sich beispielsweise "unsichtbar" machen oder die Aktivität von Immunzellen durch bestimmte Signale reduzieren.


Wie sind Darm und Immunsystem des Hundes miteinander verbunden?

Darm und Immunsystem sind zwei wichtige Verbündete im Kampf gegen Krankheitserreger.

Im Darm leben zahlreiche Bakterien, die die Aufgabe haben, Krankheitserreger abzuwehren. Eine ausgewogene Darmflora erschwert es Parasiten und Protozoen, sich anzusiedeln und zu vermehren.

Die Zellen der Darmschleimhaut bilden ebenfalls eine Barriere gegen schädliche Stoffe. Sie verhindern, dass Keime in den Blutkreislauf gelangen.

Ist das Verdauungssystem geschwächt, wirkt sich dies negativ auf das Immunsystem aus. Das Gegenteil ist ebenfalls der Fall: Ein geschwächtes Immunsystem führt oft zu Verdauungsproblemen wie Durchfall und Verstopfung und kann Darmentzündungen fördern.

Wenn wir das Immunsystem des Hundes stärken wollen, müssen wir daher immer die Darmgesundheit im Auge behalten.

Wann sollten wir das Immunsystem des Hundes auf natürliche Weise stärken?

Leider ist ein perfekt funktionierendes Immunsystem, auf das sich ein Hund immer verlassen kann, keine Selbstverständlichkeit. Viele Faktoren können das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen. Es profitiert dann von zusätzlicher Hilfe.

Im Welpenalter:

Sie haben es wahrscheinlich schon oft gelesen oder selbst erlebt: Welpen gehören zur Risikogruppe für viele Krankheiten. Das bedeutet, dass sie anfälliger für Infektionen sind, unter schweren Symptomen leiden und länger zur Genesung benötigen.

Im schlimmsten Fall stirbt ein Welpe an einer Infektion, die ein gesunder erwachsener Hund überleben würde.

Die Natur hat sich etwas Kluges einfallen lassen, um Hunde und andere Säugetiere wie Katzen direkt nach der Geburt zu unterstützen: Welpen nehmen lebenswichtige Antikörper in besonders großen Mengen sowie Vitamine, Proteine, Mineralien und Antioxidantien über das Kolostrum (Erstmilch) der Mutter auf.

Werden die mütterlichen Antikörper aufgenommen, erhalten die heranwachsenden Vierbeiner eine passive Immunität von der Mutter. Die Antikörper werden jedoch im Laufe der Zeit abgebaut, und der Welpe entwickelt seine eigenen Antikörper, die dann auch langfristig vorhanden sind.

Jeder Welpe wird mit einem angeborenen Immunsystem geboren. Dieses ist jedoch noch nicht vollständig entwickelt und arbeitet nicht spezifisch. Es ist eher ein Basisschutz, der viele Krankheitserreger erkennt und Gegenmaßnahmen ergreifen kann. Das angeborene Immunsystem erreicht jedoch bei bestimmten Krankheitserregern seine Grenzen.

Im Laufe seines Lebens entwickelt jeder Hund ein erworbenes Immunsystem – auch spezifisches Immunsystem genannt. Dieses unterscheidet sich vor allem in einem wichtigen Punkt vom angeborenen Immunsystem: Es ist in der Lage, bestimmte Krankheitserreger zu speichern. Wird der Organismus erneut von diesen Krankheitserregern angegriffen, kann das Immunsystem sie schneller bekämpfen.

Im Alter:

Seniorenhunde besitzen sowohl ein angeborenes als auch ein erworbenes Immunsystem. Warum werden sie dann häufiger krank als Hunde mittleren Alters?

Das liegt daran, dass die Produktion von Immunzellen und Antikörpern mit zunehmendem Alter abnimmt. Ihr Immunsystem wird – genau wie ihre Verdauung – langsamer. Indem wir das Immunsystem aktiv unterstützen und stärken, können wir die biologische Uhr etwas anhalten.

Bei Krankheiten:

Chronische Krankheiten, Infektionen und Parasiten gehen oft zu Lasten der körpereigenen Abwehr. Hier ist es wichtig, dass wir das Immunsystem des Hundes stärken. Nach Giardien ist es beispielsweise ratsam, das Abwehrsystem gezielt zu stärken.

Manifestiert sich ein Giardienbefall bei einem Hund mit schweren Symptomen, ist dies bereits ein Hinweis auf eine Immunschwäche. Denn die Protozoen verursachen bei Hunden mit einem starken Immunsystem oft keine Symptome.

Doch das ist noch nicht alles: Die mikroskopisch kleinen Parasiten greifen das Immunsystem des Hundes an, indem sie den Magen-Darm-Trakt belasten und die gewünschten Darmbakterien verdrängen.

Bei Medikamenteneinnahme:

Antibiotika sind ein Segen für Hunde, die an schweren bakteriellen Krankheiten leiden – das steht außer Frage. Es ist jedoch auch wichtig zu wissen, dass die Stoffe nicht nur die schlechten Bakterien im Darm zerstören, sondern auch die guten. Mit anderen Worten, genau diejenigen, die für ein starkes Immunsystem sorgen.

Eine langfristige Behandlung mit Kortison kann ebenfalls das Immunsystem in seiner Aufgabe behindern. Hunde sind daher anfälliger für Infektionen, wenn sie dieses Mittel einnehmen.

Das Immunsystem Ihres Hundes in 9 Schritten stärken

Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, welche einfachen Schritte Sie unternehmen können, um das Immunsystem Ihres Hundes auf natürliche Weise zu stärken.

1) Angepasste Bewegung

Agility, Schwimmen oder eine entspannte Runde Laufen: Jeder Hund sollte seinen individuellen Bewegungsdrang ausleben können. Das sorgt nicht nur für Abwechslung und viel Freude, sondern trägt auch zu einer guten Gesundheit bei.

Während der Aktivität kommt der Kreislauf in Schwung und der Blutfluss wird angeregt. Zudem fördert regelmäßige Bewegung den Stressabbau. All dies wirkt sich positiv auf das Immunsystem des Hundes aus.

Es ist wichtig, die richtige Balance zu finden. Extremer Wettkampfsport und zu wenig Ruhe können sich ebenfalls negativ auf das Immunsystem auswirken.

2) Frische Luft

An manchen Tagen machen wir es uns gerne mit unserer Lieblingsperson auf dem Sofa gemütlich und lassen es einfach ruhig angehen. Keine Sorge: Solange es nicht die Norm ist, ist daran nichts auszusetzen. Es kommt jedoch darauf an, dass wir sicherstellen, dass unser Hund viel Zeit draußen an der frischen Luft verbringt.

Besonders in der kalten Jahreszeit greift die trockene Heizungsluft die Schleimhäute an und lähmt das Immunsystem. Regelmäßige Spaziergänge regen den Kreislauf Ihres Hundes an und befeuchten seine Schleimhäute. Sie können zu Hause auch die Luftfeuchtigkeit erhöhen, beispielsweise indem Sie eine Schale mit warmem Wasser aufstellen oder sparsam heizen.

Es gibt jedoch ein paar Dinge, die Sie beachten müssen, wenn Sie im Winter mit Ihrem Hund spazieren gehen. Unterkühlung und der ständige Wechsel zwischen Kälte und Wärme im Winter begünstigen Erkältungen bei Hunden. Für kälteempfindliche Hunde ist bei niedrigen Temperaturen ein warmer Hundemantel empfehlenswert.

Hunde mit Arthrose sollten besonders vorsichtig sein: Kaltes, feuchtes Wetter kann die Schmerzen verschlimmern, daher sollten Spaziergänge bei diesem Wetter nicht zu lange dauern.


3) Eine ausgewogene Ernährung

Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden eines Hundes. Minderwertiges Futter und Futter mit Zusatzstoffen können den Organismus des Vierbeiners belasten, einen Nährstoffmangel verursachen und das Immunsystem schwächen. Bei der BARF-Fütterungsmethode (Biologisch artgerechte Rohfütterung) können durch falsche Zusammensetzungen Nährstoffdefizite entstehen.

Achten Sie daher darauf, dass Fertigfutter ausreichend Vitamine und Nährstoffe enthält und keine Zusatzstoffe wie Farb- und Konservierungsstoffe. Dies gilt natürlich auch für die Wahl von Hundesnacks.

Wenn jemand sich für BARF entscheidet, ist es unerlässlich, sich vorher ein fundiertes Wissen über Ernährungslehre und Hundenahrung anzueignen.

4) Pro-, Prä- und Postbiotika verabreichen

Die Darmflora sollte immer im Gleichgewicht sein – nur dann kann sie Krankheitserreger effektiv bekämpfen. Durch die Verabreichung von Pro- und Präbiotika als Nahrungsergänzungsmittel können wir den Hund dabei unterstützen, das Gleichgewicht zu erhalten oder wiederherzustellen.

Probiotika sind lebende Organismen, die ein Gleichgewicht in der Darmflora fördern. Präbiotika sind unverdauliche Futterbestandteile – zum Beispiel Inulin. Sie tragen zum Wachstum der gewünschten Darmbakterien bei.

Da sich beide hervorragend ergänzen, enthalten alle unsere funktionellen Snacks eine Kombination aus wertvollen Pro- und Präbiotika.

Zusätzlich bieten unsere Ergänzungsmittel einen einzigartigen Vorteil: Sie sind die einzigen in Europa, die Epicor® Postbiotika enthalten. Dieses wurde speziell entwickelt, um die Verdauung zu verbessern, die Darmflora zu unterstützen und das Immunsystem zu pflegen. Epicor® Postbiotika ist wissenschaftlich getestet und nachweislich wirksam. Hundehalter, die Fuel Pet Supplements verwenden, stellen bei täglicher Anwendung nach 60 Tagen eine merkliche Verbesserung der Immunität ihres Hundes fest.1

5) Das Immunsystem Ihres Hundes mit Hausmitteln stärken

Viele Menschen möchten ihr Immunsystem auf natürliche Weise stärken, und einige „Superfoods“ aus dem Küchenschrank können dabei helfen.

So ist eingeweichter, zerstoßener Leinsamen (roh oder gekocht) ein gutes Hausmittel. Dieses Naturprodukt enthält wertvolle Ballaststoffe, Vitamin B1, B2 und B3 sowie mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren und Eisen.

Leinsamen kann die Verdauung im Rahmen einer Darmreinigung unterstützen und so auf natürliche Weise das Immunsystem des Hundes stärken. Sie können das Hausmittel verwenden und

einfach unter das Futter mischen – kleine Hunde benötigen etwa 5 Gramm und größere Hunde etwa 10 Gramm pro Tag.

Kokosöl punktet mit seiner Laurinsäure, Caprylsäure und Caprinsäure. Dieses reichhaltige Hausmittel ist bekannt für seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften. Ein Teelöffel Kokosöl pro 10 Kilogramm Körpergewicht im Futter kann den Magen-Darm-Trakt und das Immunsystem Ihres Haustieres unterstützen.

6) Geeignete Nahrungsergänzungsmittel

Wenn wir das Immunsystem des Hundes mit Hausmitteln stärken wollen, können einige Hunde darunter leiden. Alternativ können Sie Ihrem Haustier auch vitaminreiche und ballaststoffreiche Nahrungsergänzungsmittel geben, wie die Immune Support von Fuel Pet Supplements.

Unsere Soft Chews enthalten zusätzlich Flohsamen und Fenchelsamen, MOS und FOS (Präbiotika) sowie Bierhefe/Epicor (Postbiotika Epicor) für ein starkes Immunsystem. Bei der Produktion haben wir höchsten Wert auf den Geschmack gelegt, damit auch Feinschmecker von unseren funktionellen Snacks profitieren können.

7) Für ausreichend Flüssigkeit sorgen

Bei Krankheit kann ausreichendes Trinken helfen, die Krankheitserreger auszuspülen. Auch bei guter Gesundheit ist es wichtig, dass Hunde ausreichend trinken. Wie viel Wasser Ihr Hund pro Tag benötigt, hängt von der Art des Futters, seinem Körpergewicht und natürlich seinem Aktivitätsniveau und der Außentemperatur ab.

Achten Sie immer darauf, dass Sie den Hundenapf sauber halten und ihn nur mit Wasser auf Zimmertemperatur füllen.

Noch ein wichtiger Tipp: Lassen Sie Ihren Vierbeiner unterwegs nicht aus Pfützen, Teichen und dergleichen trinken. Diese Wasserquellen können verschiedene Krankheitserreger enthalten, die das Immunsystem belasten können.

8) Stress erkennen und vermeiden

Ein gesunder Geist geht Hand in Hand mit einem gesunden Körper. Eine ausgewogene mentale Gesundheit kann das Immunsystem stärken. Permanenter Stress hingegen wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Der Körper ist in Alarmbereitschaft und schaltet in diesem Moment unwichtige Funktionen wie die Verdauung ab.

Ein wichtiger Schritt zu mehr Ruhe ist, dass wir als Halter selbst Ruhe ausstrahlen. Schon allein durch die Anpassung unserer Kommunikation gelingt es uns, Spannungen abzubauen und eine ruhige Atmosphäre zu schaffen.


Gleichzeitig sollten wir im Alltag auf die Körpersprache unseres Hundes achten. In manchen Situationen fühlt er sich nicht wohl, sondern gestresst. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn eine unbekannte Person ihm über den Kopf streichelt oder wenn er in einem Hundepark mit Fremden ist.

9) Ausreichend Schlaf

Wer schläft eigentlich am meisten in Ihrem Haus? Das ist doch sicher Ihr treuer Vierbeiner! Und das ist auch gut so, denn Hunde benötigen meist etwa 15 bis 20 Stunden Schlaf. Dies beinhaltet auch einfach nur Dösen oder Nickerchen über den Tag verteilt.

Es ist wichtig, dass Hunde ihren Schlafbedarf decken. Zu wenig Schlaf kann eine Immunschwäche begünstigen und ist langfristig auch schädlich für ihr mentales Wohlbefinden.

Sorgen Sie daher dafür, dass Ihr Baby einen ruhigen Schlafplatz, ein bequemes Bett und ausreichend Ruhephasen hat.

FAQ - Das Immunsystem stärken

Mit einem starken Immunsystem ist der Hund in der Lage, schädliche Krankheitserreger zu neutralisieren. Dadurch ist er weniger anfällig für bestimmte Krankheiten und auch sein Darm profitiert von einem intakten Immunsystem.

Vitamin A ist wichtig für gesunde Schleimhäute. Eine gesunde Haut mit einer starken, schmutzabweisenden Barriere erfordert eine Versorgung mit B-Vitaminen. Vitamin C fängt freie Radikale ab, unterstützt das Immunsystem und den Heilungsprozess.

Kolostrum stärkt die Immunabwehr von Welpen, indem es sie mit wichtigen Antikörpern versorgt. Die erste Muttermilch leistet somit einen entscheidenden Beitrag zu einem gesunden Start ins Leben.

QUELLEN

1 „Wirksamkeit von EpiCor® Pets Postbiotischem Supplement bei Hunden“. 2022. Cargill.
https://www.lehvoss-nutrition.com/images/news/EU_-FOR-EpiCor_Pets_In_Home_Validation_Dog_Supplement_Efficacy1.PDF

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